Magnesia, Priene, Milet, Didyma, Euromos, Halikarnassos, Ephesos, und heute Pergamon. Die antiken Staetten kommen jetzt Schlag auf Schlag, und natürlich mit viel zu wenig Zeit. Gut, dass ich hier in zwei Wochen nochmal durchfahre. Da wird dann noch Gelegenheit sein, das ein oder andere besser anzusehen.
In Ephesos führte uns Barbara Horejs, Reisestipendiatin von letztem Jahr, über ihre neue Grabung am Çukuriçi Höyük, wo spektakulaere Funde von Chalkolithikum bis in die Frühbronzezeit ans Licht kamen, die viele neue Ergebnisse zu diesen Perioden Westkleinasien erwarten lassen und vielleicht eine Verknüpfung der unterschiedlichen Chronologiessysteme der aegaeischen und kleinasiatischen Archaeologie möglich machen.
Barbara und ihr Wiener Grabungsbus
Spektakulaer war auch das Brunchbuffet ım österreichischen Grabungshaus, zu dem wir anschliessend eingeladen wurden. Danach lange Besichtigung der Ruine...
Spaetantike Stauenbasis
Hanghaus 2 mit dem neuen Schutzbau
... abends ein schönes Abendessen mit Barbara und anderen Mitgliedern des österreichischen Teams und dann weiter nach Pergamon, wo wir gerade sind.
Von Martin, der zurück nach Nysa muss, haben wir uns gerade verabschiedet und brechen jetzt auf Richtung Troja, wo wir heute abend Eva treffen werden und bei den Tübinger Archaeologen unterkommen werden.

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