Geier und Westgoten
Nordspanien - das Wetter wird schlechter und das Übernachten im Auto immer unangenehmer. Mit Schal und Muetze ist das aber kein Problem. Im sommerlichen Tunesien habe ich den Herbst sogar etwas vermisst, nun habe ich ihn gefunden.
Quintanilla de la Vinas ist eine Kirche, die im 7. Jahrhundert, also in westgotischer Zeit errichtet wurde. An und in der ehemals dreischiffigen Kirche findet sich ganz besonderer Reliefschmuck aus dieser Zeit, der den Umweg dorthin unbedingt gelohnt hat.
Aber nicht nur das. Es war auch landschaftlich ein echtes Erlebnis: Die rauhe Landschaft der nordspanischen Meseta, stürmischer Wind und dicke schwarze Wolken, aus denen glegentlich die Sonne hervorbrach, machten das ganze spektakulaer. Aber es kam noch besser: Irgendwann viel mir ein Pulk ziemlich grosser Voegel auf, die nahe an den Wolken kreisten. Also zum Auto gesprungen und das Fernglas geholt: es waren Gänsegeier, und zwar richtig viele. Das hat sich dann in der Region von Santo Domingo de Silos, wo ich heute gestern uebernachtet habe habe und mich sowohl im Spaet- als auch im Fruehgottesdienst am gregorianischen gesang der dortigen Benediktiner ergoetzt habe, wiederholt. Ich habe soviele Geier gesehen, zum Teil nur 5 Meter ueber mir. Phantastisch. Man kann nur hoffen, dass die neuen EU-Gestze zur AAs-Beseitigung, die die hungrigen Viecher im letzten Sommer sogar bis nach Deutschland gefuehrt haben, bald wieder geaendert werden. Sonst sieht man hier bald wahrscheinlich bald nicht mehr so viele von ihnen.
Nordspanien - das Wetter wird schlechter und das Übernachten im Auto immer unangenehmer. Mit Schal und Muetze ist das aber kein Problem. Im sommerlichen Tunesien habe ich den Herbst sogar etwas vermisst, nun habe ich ihn gefunden.
Quintanilla de la Vinas ist eine Kirche, die im 7. Jahrhundert, also in westgotischer Zeit errichtet wurde. An und in der ehemals dreischiffigen Kirche findet sich ganz besonderer Reliefschmuck aus dieser Zeit, der den Umweg dorthin unbedingt gelohnt hat.
Aber nicht nur das. Es war auch landschaftlich ein echtes Erlebnis: Die rauhe Landschaft der nordspanischen Meseta, stürmischer Wind und dicke schwarze Wolken, aus denen glegentlich die Sonne hervorbrach, machten das ganze spektakulaer. Aber es kam noch besser: Irgendwann viel mir ein Pulk ziemlich grosser Voegel auf, die nahe an den Wolken kreisten. Also zum Auto gesprungen und das Fernglas geholt: es waren Gänsegeier, und zwar richtig viele. Das hat sich dann in der Region von Santo Domingo de Silos, wo ich heute gestern uebernachtet habe habe und mich sowohl im Spaet- als auch im Fruehgottesdienst am gregorianischen gesang der dortigen Benediktiner ergoetzt habe, wiederholt. Ich habe soviele Geier gesehen, zum Teil nur 5 Meter ueber mir. Phantastisch. Man kann nur hoffen, dass die neuen EU-Gestze zur AAs-Beseitigung, die die hungrigen Viecher im letzten Sommer sogar bis nach Deutschland gefuehrt haben, bald wieder geaendert werden. Sonst sieht man hier bald wahrscheinlich bald nicht mehr so viele von ihnen.

1 Comments:
Da würde ich aber gerne auch mal ein Geierfoto sehen!
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