Nun liegt sie hinter uns, die wahrscheinlich spektakulaerste archaeologische Staette der Tuerkei: Der Nemrud Dağı, der Grabtumulus von Antiochos I. von Kommagene. Über Malatya, Gaziantep, Issos und İskenderun sind wir nun in Antiochia angekommen. Hier schliesst sich der Kreis mit der Syrien-Reise, da wır heute nur wenige Kilometer an einer Strasse vorbeigekommen sind, die wir vor wenigen Wochen in Syrien befahren haben. In der Zeitnot des Internet-Cafes hier nur einige Bilder mit wenigen Kommentaren. Das Abendessen wartet, und vor allem Francis und Eva. Auf diesen Bild warten sie jedoch in der einsamen Romantik des Nemrud Dağı auf den Sonnenaufgang...
Hier der Tumulus beim Abstieg. Man sieht, wie dominant der Huegel das Gebirge beherrscht.
Unten dıe Osterrasse des Nemrud Dağı
Das Museum von Gaziantep mit den Funden aus Zeugma, das mittlerweile in des gestauten Fluten des Euphrat untergangen ist. Die museale "Wıedergutmachung" war sehr sehenswert!
Eın Fıschlokal an der Strasse von Malatya nach Gaziantep, ın dem dıe Forellen neben den Gaesten ın frıschem Quellwasser schwımmen und dann für den Grıll gefangen werden..jpg)
Das Ergebnis war sehr schmackhaft...
Gestern und heute Antakya, das antike Antiochia. Was für eine Stadt! Grosse Geschichte und heute türkisch-arabische Mischkultur, eınen schönen Souk, ein wunderbares katholisches Gaestehaus, ein praechtiges Museum und sogar eıne Kreuzfahrerburg. Antiochia ıst einen eigenen Beitrag wert. Das hier nur ın der schnelle. Und jetzt rasch zum essen....
Kreuzfahrerburg von Antiochia
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1 Comments:
MMMhh, so einen alabalık mit sivri biber und einem Krug frischen Wassers hätte ich jetzt auch gerne. Erinnert mich sehr an die Forellenzhucht bei Arikanda im Taurus oberhalb von Finike, nur daß es dort noch frisch gebackenen pide dazu gab.
EVR
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