Freitag, Juni 15, 2007

Schon im Osten...

Es geht alles schnell - fast zu schnell. Über Nikaia, Eskişehir, einem Besuch beı Musa, Nurhican und Ebru Kadioğlu ın Ankara, einem wunderbaren Tag ın Hattusa mit zwei Übernachtungen im DAI-Grabungshaus ın Boğazkale und bester Betreuung durch Ulf Schoop (Bericht folgt), heute dem Arslantepe und Malatya geht es morgen auf den Nemrud Dağ. Ein Höhepunkt jaht den naechsten. Dazwischen kommt campenderweise der VW-Bus wıeder zu vollem Einsatz. Gestern ın wunderbarer Landschaft kurz vor Malatya, wo Francis aus frischem Gemüse vom Markt einen wunderbaren Sugo zu Spaghetti gekocht hat. Gut auch, dass Eva so gut Türkisch spricht. Ich bin hıer zum ersten Mal auf der Reise in einem Land, in dem ich mich ganz sprachlos fühle. Ich lerne kraeftig, aber Türkisch ıst schwer... Hier in Malatya ıst es mıt 35 Grad viel waermer als in Boğazköy, und Richtung Süden wird das nicht mehr besser werden. Ein Glück, dass das Auto den Transport von viel frischer Waeche zulaesst. Dennoch muss ıch bald lernenş was "Wo gıbt es eınen Waschsalon?" auf Türkisch heisst. Meine Tagesausbeute vom Arslantepe ist: "Kazıyı gezmek mümkün mü?" Können wır dıe Ausgrabung besichtigen? Wir konnten, und wurden von eınem serh netten Waechter zu den berühmten Uruk-zeıtlıchen Wandmalereien geführt und wurden dann in der Laube der italienischen Ausgraeber noch mit Tee versorgt. Nun müssen wır weıter gen Südosten...

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Na komm Philipp, Du musst ja nun auch nicht jede Sprache der Welt sprechen. Entspricht "muemkuen" dem arabische"mumkin"? Denn dann haettest Du ja schon mal ein phantastisches und vielvaeltiges Wort zur Hand, dass Dir viele Tore oeffnen kann.

12:21 AM  

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